it’s Cedric

Meine Welt, meine Regeln

Es ist ständig das selbe, jeder sagt mir was ich tun soll. Damals, zuhause waren es meine Eltern. Dann in der Schule die Lehrer. In der Ausbildung meine Ausbilder und nun, mein Chef. 

Jeder sagt mir, mach dies, mach das. Egal ob es Sinn macht, oder nicht. Meine Aufgabe ist es, zu tun was mir gesagt wird. Der ewige Trott des Lebens. Und was passiert, wenn ich mal nicht das mache was ich tun soll? Es gibt Ärger. Stress. Probleme. So läuft es nunmal. Es gibt immer jemanden über einem selbst, der dann entscheidet was ich tun soll. Und auch dieser jemand hat jemand anderes über sich, der ihm sagt was er zu tun hat. 

Aber macht das Spaß? Nein. Nicht wirklich. Kann ich was dagegen unternehmen? Nein. Nicht wirklich. Würde ich was dagegen unternehmen, wenn ich könnte? Ja. Allerdings. Würde es funktionieren? Nein. Nicht wirklich. Unsere Gesellschaft ist seit Jahrhunderten so getrimmt worden, tu was man dir sagt. Denk nicht nach. Mach es einfach. Und wage es ja nicht, dir etwas eigenes auszudenken. Das darfst du nicht. 

Aber einen Ausblick gibt es noch. Meine Freizeit. Dort kann ich machen, was ich möchte. Oder? Oder?? Nein. Nicht wirklich. Auch hier muss ich mich in gewissen Rahmen und Regeln bewegen, einige davon sind sinniger als andere. Und andere wiederum haben gar keine Sinn.

Ich bin an diesem Punkt angekommen, wo ich da keine Lust mehr drauf habe. Aber was soll ich machen? Wie kann ich das ändern? Ich weiß es nicht. Ich bitte dich also, sag mir was soll ich tun.

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